Presse

Sie haben konkrete Anfragen an die Grünen der AK Tirol oder möchten eine Stellungnahme unseres Spitzenkandidaten Helmut Deutinger?

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme:

Grüne in der AK Tirol

Maximilian Frey
Öffentlichkeitsarbeit

Müllerstraße 7, 6020 Innsbruck
Tel. +43 (0)664 8832 7362
maximilian.frey@gruene.at
www.tirol.gruene.at

Pressespiegel

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Wahlziel der Grünen in der AK in ORT Tirol vom 7.1.2019

Die Grünen wollen bei der Arbeiterkammerwahl ihren Mandatsstand halten. Das sagt der grüne Spitzenkandidat Helmut Deutinger. Mit etwa acht Prozent der Stimmen erreichten die Grünen 2014 sechs der 70 Mandate.

Mehr dazu hier.

Gruene AK Tirol_TT_Schwaz_07.12.2018

Pressebericht in der Tiroler Tageszeitung vom 7.12.2018

Grüne starten in den Wahlkampf mit Viktoria Gruber - Stadträtin in Schwaz - auf Listenplatz 2.

AK Gruene Tirol_Helmut_Deutinger_01

Presseaussendung vom 5. Dezember 2018

Deutinger: „ Wo ist der Aufschrei des AK-Präsidenten geblieben?“
AK Spitzenkandidat Deutinger vermisst den Widerstand und die Kampfeslust von Zangerl bei der Mindestsicherung

"Wo ist der Aufschrei des AK-Präsidenten geblieben?", reagiert der Grüne Spitzenkandidat für die AK-Wahl 2019 Helmut Deutinger auf die heutigen Berichterstattung in der Tiroler Tageszeitung, in der sich der sonst so wortgewaltige AK Präsident geradezu handzahm gibt. Von der einstigen Kampfeslust und der klaren Ansagen in Richtung schwarz-blauer Bundesregierung sei wenig übrig geblieben."Dabei gäbe es aktuell mehr als genug vonseiten der Bundesregierung, das jeden sozial gepolten Menschen zum Aufschreien bringen müsste", spielt Deutinger auf die Kürzungen in der Mindestsicherung an, welche die Bundesregierung letzte Woche in Begutachtung geschickt hat.

Ist es sozial, bei von Armut betroffenen Kindern zu kürzen? Wenn die Antwort nein lautet, dann erwarte ich mir von einem AK Präsidenten auch entsprechend Gegenwehr“, so Deutinger. Gerade Mehrkindfamilien sind als Aufstockerinnen und Aufstocker von den Kürzungen bei den Kindersätzen betroffen. Es sei für sie nur selten möglich, dass beide Elternteile arbeiten können, auch wegen der nach wie vor zu kurzen Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen. Während Bezieherinnen und Bezieher für das dritte Kind in Tirol bisher 196 Euro bekommen, will die Bundesregierung diesen Satz auf 43 Euro kürzen."Wie soll man mit 43 Euro ein Kind durch den Monat bringen? So etwas ist unmenschlich und hat mit sozialen und christlichen Werten nichts zu tun", kritisiert Deutinger.