Presse

PRESSEAUSSENDUNGEN:
PA 20.1.2014 Arroganz Zangerls verärgert Grüne in der AK

Deutinger: "Zweifelhaftes Demokratieverständnis des AK-Präsidenten."

"Zangerl reagiert mit unerträglicher Arroganz", ist Spitzenkandidat der "GRÜNEN in der AK Tirol", Helmut Deutinger, verärgert. Die lapidaren Antworten des AK-Präsidenten zu den Vorwürfen, er würde AK-Mitgliederbeiträge dazu verwenden eigene Personenwerbung zu betreiben, zeigen, so Deutinger, welches Demokratieverständnis Zangerl habe. Die Aussage Zangerls, dass die Tiroler oppositionellen Fraktionen im Gegensatz zu anderen Bundesländern ohnehin öfter in der AK-Zeitung vorkommen würden, zeigt, wie sehr nach Ansicht des Präsidenten andere AK-Fraktionen von seinem Wohlwollen abhängig sind: "Das finden wir demokratiepolitisch äußerst bedenklich. Zangerl agiert wie ein Monarch, der seine Untertanen auf Gutdünken beschenkt." "Zangerl ist sicher keiner von uns - weil wer wird schon millionenschwer mit AK-Beitragsgeld beworben", meint Deutinger. Deshalb sei es wichtig, dass die Grünen in den Vorstand der Arbeiterkammer einziehen, um auch solchen Vorgehensweisen einen Riegel vorschieben zu können."Zangerl zeigt keine Einsicht, obwohl es für alle sichtbar ist, wie er sich mit AK-Geldern in Szene setzt. Jede Ausgabe der AK-Zeitung, fast  jede Einschaltung in Medien zeigt Zangerls Konterfei. Das ist eindeutig zuviel", meint Deutinger. Auch ein Antrag der Grünen in der AK vergangenen Jahres brachte keine Besserung. "Im Gegenteil,  je näher die Wahl rückte, desto mehr Zangerl auf AK-Kosten", meint Deutinger. In Konsequenz fordern die "GRÜNEN in der AK" nicht nur die Offenlegung der AK-Gelder für Öffentlichkeitsarbeit noch vor der Wahl, sondern auch des Wahlkampfbudget von FCG-AAB. Deutinger: "Die AK-Mitglieder haben das Recht zu erfahren, woher das Geld Zangerls kommt." (Ende) 

PA 11.1.2014 Zangerl-Wahlkampf auf Kosten der AK?

Deutinger: „FCG-AAB Wahlkampf demokratiepolitisch bedenklich.“

Seit Langem kritisieren die „GRÜNEN in der AK“ Tirol den laxen Umgang des laut Medientransparenzgesetz geltenden „Kopfverbotes“ bei der Schaltung von Inseraten mit dem Konterfei von AK-Präsident Erwin Zangerl. „Diese aus Mitgliederbeiträgen finanzierte Personenwerbung ist demokratiepolitisch fatal“, zeigt sich Spitzenkandidat der GRÜNEN in der AK, Helmut Deutinger, verärgert.Ein Antrag der GRÜNEN in der AK im Mai 2013 auf Einhaltung des Medientransparenzgesetzes brachte laut Deutinger keinen Erfolg. Zangerl und seine FCG-AAB hätten weitergemacht wie zu besten Dinkhausers Zeiten. Spätestens der aktuelle Werbespot Zangerls, der in Tiroler Kinos gezeigt wird, bringe das Fass zum Überlaufen: „Wir werden Zangerls Vorgehensweise  bzw. diesen Spot prüfen und gegebenenfalls rechtliche Schritte einleiten“, kündigt Deutinger an.Auch der AAB habe sich an sämtliche demokratiepolitischen Vorgaben zu halten: "Die Zeiten der ÖVP-Allmacht in Tirol sind längst vorbei. Das müsse auch Zangerl endlich zur Kenntnis nehmen."  (Ende)

 

 

 

PA 21.12.2013 Arbeitnehmer_innen verlieren

*Anstieg vorweihnachtlicher Hilfsanfragen.*

Deutinger: "Lohnspirale nach Unten muss endlich aufhören!"


"Wir bekommen vor Weihnachten immer mehr Hilfsanfragen von Menschen, die sich ihr Leben nicht mehr leisten können", erklärt Fraktionsvorsitzender und Landessprecher der "GRÜNEN in der AK Tirol". Diese Häufung zeige, wie schlecht es vielen ArbeitnehmerInnen in Tirol wirklich geht. Die Armutsgefährdung steigt, die Lohnsteuer wächst schneller als die Löhne und das Gehaltsniveau in Tirol gemessen an den Lebenskosten ist am Niedrigsten in Österreich. "Das sind keine 'gefühlten' Zustände, es sind Auswertungen der Statistik Austria", so Deutinger."Seit Jahren ist diese nach unten zeigende Tendenz erkennbar - und nichts wird dagegen unternommen", meint Helmut Deutinger. Gerade das neue Koalitionsabkommen habe gezeigt, wie sehr Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen die Last der Wirtschaftskrise zu tragen hätten, während großes Vermögen unangetastet bleibt. "So wird die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinander gehen", ist Deutinger überzeugt.  Im Bezirk Kitzbühel zeige sich, wie eklatant die Situation für ArbeitnehmerInnen ist: "Im teuersten Bezirk Tirols sind die Löhne am Niedrigsten", weiß der Fraktionsvorsitzende und Landessprecher der "GRÜNEN in der AK Tirol". "Diese Spirale nach Unten muss endlich aufhören", fordert Deutinger endlich gesetzliche und steuerliche Maßnahmen. Aber nicht nur die Politik müsse Handeln, die Betriebe selber müssen ebenfalls in die Verantwortung genommen werden. Etwa im Bereich bei der Mitbestimmung von ArbeitnehmerInnen. Obwohl es klare gesetzliche Regeln gibt, würden noch immer viele Unternehmen keine Betriebsräte zulassen, was für Deutinger nicht nur demokratiepolitisch bedenklich ist: "Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Unternehmen mit staken Betriebsräten und anderen Mitbestimmungsformen wirtschaftlich besser aufgestellt sind als Betriebe ohne derartige Einrichtungen", weiß Deutinger. So würden nicht nur die ArbeitnehmerInnen besser bezahlt werden, sondern der wirtschaftliche Erfolg sei bei solchen Betrieben generell größer. (Ende)

 

 

 

 

PA 14.12.2013 Koalitionsabkommen: Massive Kritik der "GRÜNEN in der AK"

*Zukunft auf Kosten der Jugend und ArbeitnehmerInnen.*

"Das Koalitionsabkommen strotzt vor Zukunfts-, Jugend-, Bildungs-, Wissenschafts- und ArbeitnehmerInnenfeindlichkeit. Es ist ein Programm für Stillstand, mehr Ungerechtigkeit und Planlosigkeit", meint Fraktionsvorsitzender und Landessprecher der "GRÜNEN in der AK Tirol", Helmut Deutinger, und fordert: "AAB-FCG und FSG sollen auf ihre Parteien Einfluss nehmen und sie auffordern das neue Koalitionsabkommen zu überdenken."

Die Kritikpunkte der GRÜNEN in der AK Tirol im Detail:

Keine Steuerreform. Die von Experten und internationalen Organisationen immer wieder geforderte Steuerumstrukturierung zu mehr Gerechtigkeit bei Lohnsteuer und Besteuerung von Vermögen wird nicht angegangen. So werden wieder einmal ArbeitnehmerInnen zur Kassa gebeten werden.

Keine Energie- und Umweltpolitik. Anstatt in diesen Bereich zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen, wird Energie- und Umweltpolitik quasi eingestellt. Keine Ziele, kein Plan hat die neue Regierung in diesem Bereich.

Zaghafte 6. Urlaubswoche. Ein klein wenig Bewegung findet statt. Es muss aber für die Gesundheit der ArbeitnehmerInnen eine 6. Urlaubswoche unabhängig der Vordienstzeiten für alle ArbeitnehmerInnen eingeführt werden. 

Teure Pensionen. "Die jungen ArbeitnehmerInnen sollen's bezahlen." So scheint das Motto der neuen Koalition: Die, die es notwendig brauchen sollen einen "Solidarbeitrag" zahlen. Es ist eine direkte Kürrzung der Pensionen für die Zukunft.

Fehlende Bildungsreform. Eine kleine Bildungsreform bei den ganz Kleinen. Das war's – die Blockade der ÖVP zur Gesamtschule wird nicht nur das Bildungsniveau senken, sondern weiterhin Eliten hervorbringen. Der Großteil der Jugend bleibt auf der Strecke mit fatalen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Volkswirtschaft, auf die Zukunft generell.

Ökonomisierung der Universitäten. Ein gemeinsames Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium. Was die neue Regierung von Universitäten hält, macht sie in der Zusammenführung der beiden Ministerien klar: Gar nichts. Im Sinne eines neoliberalen Denkens forciert die Koalition die Ökonomisierung der Universitäten inkl. deren Lehre. Die jahrhunderte aufgebaute Freiheit von Wissenschaft und Lehre wird nun mit einem symbolkrtäftigen Akt gänzlich zerstört. Nicht nur auf Kosten der Forschung, sondern auch auf Kosten der Studierenden, die immer mehr zu Ökonomiesklaven werden. 

 

 

 

10.12.2013 GRÜNE in der AK fordern: Keine weitere Privatisierung der Post

Deutinger: "Es muss der Schutz der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund stehen und nicht das Geld der Anleger."

Die blinde Privatisierungswut stößt auf derbe Kritik bei den GRÜNEN in der AK. "Privatisierungen sind die Geisel des Neoliberalismus", warnt Landessprecher und Fraktionsvorsitzender der "GRÜNEN in der AK Tirol", Helmut Deutinger, vor einer weiteren Privatisierung der Post. Die bisherigen Filialschließungen und der Verlust von 7000 Arbeitsplätzen seit 2006 hätten gezeigt, wie Privatisierungen wirklich funktionieren. "Nicht nur KundInnen bekamen dies zu spüren, vor allem MitarbeiterInnen gerieten unter massiven Druck - und im schlimmsten Fall verloren sie ihre Arbeitsstellen. Mit einer weiteren Privatisierung wird dies wohl noch schlimmer", zeigt Deutinger in eine düstere Zukunft. Es könne nicht angehen, dass wieder einmal MitarbeiterInnen auf Kosten von Renditen für Anleger zahlen müssen. "Falls die neue Regierung tatsächlich vorhat, die Privatisierung der Post voranzutreiben, müssen seitens der Arbeiterkammer, der Gewerkschaften und Oppositionsparteien Maßnahmen getroffen werden, dies zu verhindern", fordert Deutinger endlich konkrete Handlungen gegen den Privatisierungswahn. "Es muss der Schutz der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund stehen und nicht das Geld der Anleger", so Deutinger. (Ende)

 

 

 

 

PA 29.11.2013 Kündigungswelle bei Banken sorgt für Empörung

Kündigungswelle bei Banken sorgt für Empörung

Deutinger: "Argumente der Bankenmanager sind ein Schlag ins Gesicht für MitarbeiterInnen."

Während generell die Managergehälter steigen – auch und vor allem im Bankensektor –, werden Stellen bei MitarbeiterInnen gestrichen. "Es steht im keinem Verhältnis mehr – vor allem dann, wenn nun auch noch Stellen gestrichen werden. Wieder einmal müssen es diejenigen ausbaden, die weder für irgendwelche Krisen verantwortlich sind, noch es sich leisten können ihren Job zu verlieren – und das nur, um die Renditen für Anleger möglichst hoch zu halten", ist Helmut Deutinger, Landessprecher der "GRÜNEN in der AK Tirol" überzeugt. Besonders empörend findet Deutinger, dass sich auch noch auf die Bankensteuer herausgeredet wird: "Die Argumente der Bankenmanager sind ein Schlag ins Gesicht für die betroffenen MitarbeiterInnen", so Deutinger.

"Wir 'GRÜNE in der AK Tirol' fordern Gewerkschaften, die Arbeiterkammer und auch die Regierung auf, alle Maßnahmen zu setzen, um eine Kündigungswelle bei den Banken zu verhindern. Diesmal aber sollen nicht die Banken, sondern die Arbeitsstellen gerettet werden", meint Deutinger. (Ende)

 

 

 

 

10.12.2013 GRÜNE in der AK fordern: Keine weitere Privatisierung der Post

Deutinger: "Es muss der Schutz der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund stehen und nicht das Geld der Anleger."

Die blinde Privatisierungswut stößt auf derbe Kritik bei den GRÜNEN in der AK. "Privatisierungen sind die Geisel des Neoliberalismus", warnt Landessprecher und Fraktionsvorsitzender der "GRÜNEN in der AK Tirol", Helmut Deutinger, vor einer weiteren Privatisierung der Post. Die bisherigen Filialschließungen und der Verlust von 7000 Arbeitsplätzen seit 2006 hätten gezeigt, wie Privatisierungen wirklich funktionieren. "Nicht nur KundInnen bekamen dies zu spüren, vor allem MitarbeiterInnen gerieten unter massiven Druck - und im schlimmsten Fall verloren sie ihre Arbeitsstellen. Mit einer weiteren Privatisierung wird dies wohl noch schlimmer", zeigt Deutinger in eine düstere Zukunft. Es könne nicht angehen, dass wieder einmal MitarbeiterInnen auf Kosten von Renditen für Anleger zahlen müssen."Falls die neue Regierung tatsächlich vorhat, die Privatisierung der Post voranzutreiben, müssen seitens der Arbeiterkammer, der Gewerkschaften und Oppositionsparteien Maßnahmen getroffen werden, dies zu verhindern", fordert Deutinger endlich konkrete Handlungen gegen den Privatisierungswahn. "Es muss der Schutz der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund stehen und nicht das Geld der Anleger", so Deutinger. (Ende)

 

 

 

25.11.2013 Budgetkonsolidierung nicht auf Kosten der öffentlich Bediensteten

Budgetkonsolidierung nicht auf Kosten der öffentlich Bediensteten.

*Grünen in der AK Tirol fordern ein deutliches Plus bei Gehaltsverhandlungen.*

"Budgetkonsolidierungen auf dem Rücken öffentlicher Bediensteter, die schon in der Vergangenheit immer wieder Null-Lohnrunden hinnehmen mussten, lehnen wir kategorisch ab", erklärt der Grüne Kammerrat in der AK-Tirol Richard Götz und meint: "Die Null-Lohnrunde und damit der Reallohnverlust für 2013 schmerzt die Kolleginnen und Kollegen noch immer."

Lohnabschlüsse unter der Inflationsrate müssen, so Götz, ein für alle mal der Vergangenheit angehören: "Es kann nicht sein, dass die ÖVP-dominierte Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) der ÖVP-Finanzministerin mit quasi Lohnkürzungen entgegenkommt um ihre Budget-Löcher zu stopfen." Es ginge für die "GRÜNEN in der AK" um gerechten Lohn für alle, "auch für die Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Dienstes, bei denen häufig ein großer Teil des Gehaltes die Entschädigung für gesundheitliche Nachteile durch Ausübung ihres Berufes betragen", weiß Götz.

"Was immer für den GÖD moderat heißen mag, wir 'Grünen in der AK Tirol' fordern für die öffentlichen Bediensteten einen Gehaltsabschluss der deutlich über der Inflationsrate liegt", so Götz. (Ende)

 

PA 21.11.2013 ÖAAB-Untreue-Vorwurf: GRÜNE in der AK fordern Offenlegung der Finanzen

"GRÜNE in der AK" fordern Offenlegung

*ArbeitnehmerInnen haben das Recht zu erfahren woher das Geld des ÖAAB stammt.*

Nach Bekanntwerden der Untreue-Vorwürfe seitens der Staatsanwaltschaft Wien gegen den ÖAAB verlangen die "GRÜNEN in der AK" eine klare Stellungnahme der ÖVP-ArbeitnehmerInnenvertretung. 

"AAB-Landesobmann Andreas Köll und der Vorsitzende der AAB-FCG Fraktion in der AK-Tirol, Erwin Zangerl, müssen den Tiroler ArbeitnehmerInnen klipp und klar sagen, woher das Geld der ÖVP-ArbeitnehmerInnenvertretung stammt, denn die Tiroler ArbeitnehmerInnen haben das Recht zu erfahren wer ihr Vertretung sponsert", fordert Helmut Deutinger, Landessprecher der "GRÜNEN in der AK Tirol", volle Transparenz ein.

Für Deutinger steht fest, dass ArbeitnehmerInnenorganisationen, die sich mittels dubioser Geldströme sponsern lassen, sich den Vorwurf der Käuflichkeit gefallen lassen müssen. Sie würden damit nämlich der gesamten ArbeitnehmerInnenbewegung schaden. 

"Wir GRÜNE in der AK Tirol fordern den ÖAAB auf, seine Finanzen offen zu legen und sich klar zu deklarieren wessen Interessen er tatsächlich vertreten will", meint Helmut Deutinger. (Ende)

 

 

PA 14.11.2013 Schlag ins Gesicht für Familien und Studierende

Noch immer keine Inflationsanpassung der Familienbeihilfe.

 

Studierendensprecherin GRÜNE in der AK: "Bildung ist unser größtes Kapital. Sie muss gefördert und darf nicht behindert werden."

 

Die bekanntgewordene Tatsache, dass die Familienbeihilfe in der nächsten Regierungsperiode erneut nicht inflationär angepasst wird ist ein Schlag ins Gesicht nicht nur für Familien sondern vor allem für Studierende. "Die finanzielle Situation der Studierenden ist schwierig genug und hängt maßgebend vom Unterstützungswillen der Eltern ab. Die Familienbeihilfe ist wohl das einzige Instrument das hier für etwas Gleichberechtigung sorgt", weiß Anna-Lena Mayer, Studierendensprecherin der GRÜNEN in der AK Tirol. Viele Studierende würden nämlich unter der Armutsgrenze leben. 

Auf die Senkung der Anspruchsdauer bei der Familienbeihilfe vom vollendeten 26. auf das vollendete 24. Lebensjahr vor zwei Jahren im Zuge der Budgetkonsolidierung gab es 35.000 BezieherInnen weniger. Nun wird nicht einmal die bestehende Beihilfe an die Inflation angepasst – und das bereits seit 12 Jahren! „Wie befürchtet müssen diejenigen, die es am meisten benötigen, die Budgetfehler der Regierungsparteien ausbaden“, ist Mayer überzeugt. „Darüber muss mit ÖVP und SPÖ verhandelt werden! Bildung ist unser größtes Kapital - sie muss gefördert und darf nicht behindert werden“, fordert Studierendensprecherin Mayer. (Ende)

 

 

 

 

 

 

 

 

PA 4.11.2013: Aussagen Zangerls zu Grün sorgen für Verwunderung 

Deutinger: "Nachhaltigkeit und ökologischer Umgang ist zentrales Thema bei allen Menschen."

"AK-Präsident Zangerl hat ein seltsames Bild von den Grünen und ihren WählerInnen“, zeigt sich Helmut Deutinger, Landessprecher der "GRÜNEN in der AK" ob den öffentlichen Aussagen Zangerls zu den Grünen erheitert. „Mir käme nicht in den Sinn die ÖVPlerInnen als zigarrenrauchende Bonzen, die aus ihren Limousinen dem gemeinen Volk zuwinken, zu bezeichnen“, schüttelt Deutinger nur den Kopf.

"Natürlich ist Nachhaltigkeit und ökologischer Umgang ein zentrales Thema bei den Grünen, und eben auch bei allen Menschen dieses Landes", so Deutinger. Wenn Herr Zangerl das zu einem Vorwurf macht sage das mehr über ihn als über die Grünen aus. „Wir stehen zu unserer nachhaltigen und ökologischen Ausrichtung, da sie zum Besten für alle ist. Für ArbeitnehmerInnen, für ArbeitgeberInnen, für alle Menschen in diesem Land.“ Die letzten Jahre hätten gezeigt, wie wichtig das Engagement der Grünen ist.

„Wir GRÜNE in der AK kämpfen seit Jahren für die Rechte der ArbeitnehmerInnen, ohne, dass wir irgendwelchen parteipolitischen Vorgaben nachhängen müssen. Wir vertreten ArbeitnehmerInnen durch unsere Erfahrung, unserem Wissen und unabhängig von Einflüssen. Der einzige Einfluss kommt von den ArbeitnehmerInnen selber“, erläutert Deutinger die Aufgabe der GRÜNEN in der AK.

„Gerade die Regierungsbeteiligung der Grünen gibt uns als befreundete Organisation die Möglichkeit aktiv mitzugestalten“, so Deutinger. Während die ÖVP, die Muttertpartei Zangerls, den Fokus noch immer auf Bauern habe, kämpfen die AK-Grünen einzig um die Rechte der ArbeitnehmerInnen. „Das hat ja auch sein Vorgänger Fritz Dinkhauser erkannt. Nicht umsonst hat er sich von der ÖVP abgewandt“, so Deutinger. „Fatal für ArbeitnehmerInnen ist Zangerls Schwäche innerhalb seiner Partei allemal“, meint Deutinger und die dadurch resultierende One-Man-Show Zangerls hilft weder den ArbeitnehmerInnen noch der Umwelt in der sie leben. (Ende)

 

 

 

 

PA 28.10.2013: GRÜNE in der AK Tirol zur Obleutedebatte im AAB

Helmut Deutinger: "Bei der AK Wahl 2014 wird die Katze im Sack gewählt."

Die Katze im Sack wird Ende Jänner gewählt“, meint der Landessprecher der GRÜNEN in der AK, Helmut Deutinger, zur Obleutedebatte im AAB. „Natürlich will AK Präsident Zangerl vor den AK Wahlen keine interne Debatte und markiert den starken Mann, doch scheint es, als ob sein Einfluss weder beim AAB noch bei der ÖVP der ist, der seiner Position entspricht. Solange nicht klar ist, wie die Obleutedebatte im AAB ausgeht ist auch nicht klar, welchen Kurs Zangerl künftig in der AK vertreten muss“, so Deutinger. (Ende)

 

 

 

 

PA 24.10.2013: Anträge für die 163. Vollversammlung der AK Tirol

 

 

 

Am 25. Oktober findet die 163. Vollversammlung der AK Tirol statt. Die GRÜNEN in der AK Tirol bringen folgende Anträge ein:

1) Einführung der 38 Stundenwoche für alle ArbeitnehmerInnen.

2) Für ein Verbot von Gigalinern.

3) Sozial gerechte und ausgewogene studentische Praktika.

4) Bereitschaftszulage für Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich.

 

Begründungen:

ad 1) Im großen öffentlichen Bereich mit sehr vielen Bediensteten muss immer noch 40 Stunden in der Woche gearbeitet werden. Es sind davon nicht nur die Beamten betroffen, sondern alle Vertragsbediensteten und auch Beschäftigte im öffentlichen und halböffentlichen Sektor (z.B. in Gemeindeverbänden mit ihren Krankenhäusern, Altersheimen, Pflegeeinrichtungen, Kläranlagen…).

ad 2) In Österreich sind die Straßen für derartige Fahrzeuge nicht gerüstet und es müssten Unsummen investiert werden, um beispielsweise Brücken oder Tunnel umzubauen. Darüber hinaus ist es ein umweltpolitischer Nonsens Maßnahmen zu treffen, die mithelfen, den Güterverkehr wieder von der umweltfreundlichen Schiene auf die Straße zu verlagern.

ad 3) Pflichtpraktika und ausgeschriebene Praktika müssen unbedingt abgegolten werden - die Praxis fachkundige StudentInnen als billige Arbeitskraft zu missbrauchen muss aufhören, denn die Zeit die StudentInnen in ihr Praktikum investieren, ist Zeit die sie einer etwaigen Erwerbstätigkeit nicht widmen können und somit in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

ad 4) Obwohl es die Möglichkeit von angeordneten und damit bezahlten Bereitschaften oder Rufbereitschaften gibt, wird dies in der Praxis wegen der Kosten kaum angewendet. Im Vertrauen, dass jemand abhebt und dann das Einspringen in der Regel nicht verweigern kann, wird hier viel Geld auf Kosten der Beschäftigten gespart. Diese wissen, obwohl sie frei haben und sich erholen sollten, bei jedem Anruf nicht, ob sie nun ihre Freizeitphase abbrechen und Dienste übernehmen müssen.

 

 

PA 22.10.2013: AK-Wahl: Grüne reichen Wahlliste ein

 

Offiziell im Rennen um insgesamt 70 Kammerrätesitze sind die GRÜNEN in der AK Tirol, die am Montag ihren Wahlvorschlag für die AK-Wahl Tirol eingebracht haben. "Wir haben ein stakes Team, das Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen bestens vertreten wird", erklärt Helmut Deutinger, Landessprecher der "Grünen in der AK". Auf der Liste der Grünen finden sich ArbeitnehmerInnen und BetriebsrätInnen aus allen Regionen Tirols, aus verschiedensten Arbeitsbereichen und Altersgruppen.

Mit Helmut Deutinger, Katharina Willi, Rochard Götz, Michael Bauer und Rüdiger Müller als Kammerräte sind die Grünen derzeit in der AK Tirol vertreten. "Das wird sich ändern", ist Deutinger überzeugt und erwartet ein Wahlergebnis, das die grüne ArbeitnehmerInnen-Fraktion stärkt. "Die jahrelange Vorherrschaft der ÖVP-nahen Fraktion in der Arbeiterkammer Tirol muss ein Ende haben", so Deutinger und er will, dass die "Grünen in der AK" in den Vorstand der Arbeiterkammer Tirol einziehen, um "die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen noch besser vertreten zu können." Denn vor allem die letzten Jahre hätten gezeigt, dass eine stake grüne Vertretung notwendig ist.

(Ende)

 

 

 

 

PA 11.10.2013: AK-Wahl: Grüne formieren sich

Eine Wahl vorbei und die nächste steht schon wieder an: Die AK-Wahlen. Tiroler Arbeitnehmer und Arbeitmehmerinnen haben vom 27. Jänner bis 7. Februar die Möglichkeit ihre Vertretung in der AK Tirol zu wählen.

 

Eine Fraktion, die sich nun für die Wahl formiert hat, ist die "Grüne in der AK Tirol - Unabhängige Gewerkschafter_innen". "Wir haben ein stakes Team gewählt, das Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen bestens vertreten wird", erklärt Helmut Deutinger, Landessprecher der "Grünen in der AK" nach der Listenwahl am Donnerstag. Auf der Liste der Grünen finden sich ArbeitnehmerInnen und BetriebsrätInnen aus allen Regionen Tirols, aus verschiedensten Arbeitsbereichen und Altersgruppen. "Wir kennen die Probleme, Ängste und Sorgen von ArbeitnehmerInnen. Nicht nur weil unsere Kandidaten und Kandidatinnen aus verschiedensten Arbeitsbereichen kommen, sondern auch durch den ständigen Kontakt zu den Menschen", meint Helmut Deutinger. Er weiß, dass sich "für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen einiges verändern muss. Und nicht in die Richtung einer 'Entfesselung der Wirtschaft', sondern hin zu sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Ausgewogenheit." 

 

Derzeit sitzen die Grünen mit fünf Kammerräte und Kammerrätinnen in der AK Tirol. "Das wird sich ändern", ist Deutinger überzeugt und erwartet ein Wahlergebnis, das die grüne ArbeitnehmerInnen-Fraktion stärkt. "Die jahrelange Vorherrschaft der ÖVP in der Arbeiterkammer Tirol muss ein Ende haben", so Deutinger und er will, dass die "Grünen in der AK" in den Vorstand der Arbeiterkammer Tirol einziehen, um "die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen noch besser vertreten zu können."  Denn vor allem die letzten Jahre hätten gezeigt, dass eine stake grüne Vertretung notwendig ist.

(Ende)

 

 

 

 

Kontakt:

David Bullock

Kommunikation

david.bullock@gruene.at
Telefon: 0676/898400301

Anträge

Änderungen beim Mammographiescreening - 165. VV

Die 165. Vollversammlung der AK Tirol spricht sich für Änderungen im Mammographiescreening aus. Tiro…


Gleichstellung gleichgeschlechtllicher Partnerschaften - 165. VV

Die 165. Vollversammlung der Kammer für Arbeiter und Angestellte Tirol beschließt von der Bundesregi…


Termine

14.01.2013 - KRITISCHE DIAGNOSEN. KRANKENBERICHTE ZUM GESUNDHEITSSYSTEM.


Ort: KUNSTWERK Prof.-Sinwel-Weg 2 Kufstein Zeit: 19.30 Uhr Eintritt frei.


Themen

Bericht von der 165. Vollversammlung

Rechnungsabschluss 2013 und unsere Anträge


Die Alternative

Die Monatszeitschrift der UG, der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB, im Internet.